Filmreview: Inception

Gestern war ich seit längerem mal wieder im örtlichen Cinelux (Cineplex-Gruppe, sollte eigentlich jedem ein Begriff sein) und habe mir den Film Inception angesehen. Da ich vor dem Film noch ein paar Freunde am Bahnhof getroffen hab welche mir bestätigten, dass dieser wirklich sehenswert ist betrat ich dann voller Vorfreude das Kino. Nach der typischen Werbung, wobei nach der Magnum-Werbung erstaunlicher Weise niemand versuchte den Besuchern Eis zu verkaufen, begann dann der Film.

Der Film handelt von einer Bande, die eine vom Militär abgelegte Technologie nutzt, um Menschen in Träumen ihre Ideen zu stehlen. Der Protagonist des Films stört die Eingriffe jedoch öfters durch seine Trauer, welche seiner toten Frau gilt. Als dadurch ein Kunde unzufrieden ist bietet ihm die Person, die eigentlich bestohlen werden sollte, einen Deal an. Der Protagonist bekommt den Auftrag, einer Person eine Idee einzupflanzen, damit diese den Weltkonzern des eigenen Vaters aufteilt und selbst versucht so mächtig wie sein Vater zu werden. Die sogenannte “Inception” ist dann das Hauptthema während des Films.

Hier der Trailer:

Da ich jedoch allen Lesern nicht schon das Ende, bzw. die Story vorlegen möchte hier nur mein Schluss: Der Film ist zu 100 % gelungen, auch wenn ich an einer Stelle etwas verwirrt war. Diese legte sich jedoch kurzerhand wieder. Ein besonderes Lob gilt auch der Filmmusik, mit welcher Hans Zimmer alleine schon ein neues Meisterwerk geschaffen hat.

Alles in allem: Wer den Film noch nicht gesehen hat sollte dies schnellstmöglich nachholen. Um es kurz zu machen: Ein EPIC MOVIE. Was denkt ihr?



1 Antwort : “Filmreview: Inception”

  1. Gefiel mir auch, fand es eigentlich aber recht einfach zu verstehen. :-)

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